Köln, 24. Dezember 2011

Liebe Veronika Meyer-Zietz, liebes Team von EURODOG,

heute ist Weihnachten und Miró (früher MARCO) ist jetzt 10 Monate bei uns. Ich wollte schon oft schreiben und Fotos schicken, aber geschafft habe ich es nie. Nun, am Heiligen Abend, nutze ich die Gelegenheit für einen besinnlichen Moment.

Direkt vorweg: Ihr Schatz Marco, der jetzt MIRÓ heißt, wird nicht geliebt. Nein. Er wird vergöttert! Jeder ist ganz vernarrt in ihn. Ich natürlich am meisten. Er ist soo süß!

Miró ist genau so, wie von Ihnen beschrieben. Ich finde es immens wichtig, sich auf die Beschreibung der Tierschutzorganisation verlassen zu können. Wie viele Adoptanten hatte ich keine Chance, meinen Favoriten VOR der Adoption kennen zu lernen. Ich war auf die wahrheitsgemäße Aussage von EURODOG angewiesen. Schließlich trifft man eine lebenslange Entscheidung - da sollten Tier und Mensch auch zueinander passen!

Bevor Miró kam, hatte ich etwas Sorge, dass es nicht Funken würde zwischen uns. Doch alle meine Bedenken waren wie weggewischt, als ich ihn am 17. Februar 2011 vom Flughafen abholte. (siehe erste Fotos) Es war Liebe auf den ersten Blick!

Ich wünschte, alle Tierschutzorganisationen würden so seriös arbeiten wie die Stiftung EURODOG/MALLORCAHUNDE! AUF IHRE AUSSAGE IST VERLASS!

Hier in seiner neuen Heimat geht es Miró prächtig. Er hat viele Hundefreunde gefunden, seine besten Kumpel Sparky (griech. Mischling) und Benni (deutscher Malteser) sieht er oft mehrmals am Tag. Sie wohnen beide gleich nebenan bzw. einigen Häuser weiter.

Miró liebt und braucht seine Meute. Nur ganz selten bleibt er darum alleine (max. 2 Std. am Stück). Er ist dann zwar ganz brav, aber Einsamkeit ist für ein Rudeltier einfach unzumutbar. Also nehme ich ihn fast immer mit, egal wohin es geht. Wenn das mal ausnahmsweise nicht klappt, bleibt er bei einem seiner Kumpel und deren Frauchen.

Aber eigentlich ist er immer bei mir. Egal ob ich in der Redaktion einen Film vorbereite, im Schnitt sitze oder auf Dreh bin. Wenn wir mit dem Rad zur Arbeit fahren, genießt Miró in seinem Korb den Fahrtwind – im Winter trägt er dabei natürlich ein Mäntelchen. Generell ist Miró eine Frostbeule. Er zittert schnell und trägt daher an kalten Tagen Pulli oder Mantel. Man merkt eben, dass er ein echter Spanier ist.

Am autofreien Rheinufer läuft er begeistert einige Kilometer ohne Leine neben dem Rad her – wobei er jedes Wettrennen gewinnen würde. Natürlich unternehmen wir auch vielen lange Spaziergänge, fast immer in Begleitung seiner Freunde Sparky und Benni.

Obwohl Miró sehr gerne tobt, ist er eher ruhig und zärtlich. Kuscheln und Küssen mag er am liebsten. Sein Spitzname ist „die Zunge“. Natürlich schläft er auch mit im Bett.

Für dichtes Gedränge z.B. im Kaufhaus oder für Drehs und damit Miró in Bahn/Bus nicht in eine unhandliche Tasche muss – ich will die Hände freihaben - habe ich ein Tragetuch genäht. Miró sitzt seit Anfang an sehr gerne darin, schläft oder beobachtet aus sicherer Höhe die Welt. Bahn-, Bus-& Autofahren findet Miró übrigens toll, genau wie Radfahren.

Das Hundetuch erfüllt auch seinen Zweck, wenn Besuch kommt. Anfangs verkroch Miró sich dann jaulend in der Ecke und nässte ein – obwohl er sonst stubenrein ist. Nun setze ich ihn ins Tuch wenn’s an der Tür klingelt. Von diesem sicheren Ort aus kann er die Lage checken und seine Angst abbauen, bevor ich ihn wieder aus dem Tuch nehme. Er ist dann ganz ruhig, schnuppert am Besuch und alles ist gut. Inzwischen hat er immer schneller Vertrauen zu Fremden und kann schon nach kurzer Zeit aus dem Tuch, ohne Panik zu bekommen. Und bald braucht er das Tuch bestimmt überhaupt nicht mehr.

Es ist wunderschön, zu sehen wie Miró langsam aufblüht. Er ist so dankbar für die Liebe, die wir ihm schenken und extrem anhänglich. Miró ist mein erster, eigener Hund und ich hätte nie Gedacht, dass solche Gefühle für ein Tier möglich sind. Nie wieder ohne Miró! Er hat meine Lebensqualität immens verbessert.

„Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos.“ Da muss ich Loriot zustimmen. Früher kam ich tagelang nicht vom Schreibtisch los. Mit Miró gehe ich ständig an die frische Luft. Seitdem er bei mir ist, lerne ich viele nette Menschen (mit und ohne Hund) kennen, die ich ohne meinen charmanten Begleiter nie getroffen hätte. Und das viele Kuscheln tut der Seele extrem gut.

Miró ist mir auch bei der Arbeit behilflich. Ich drehe Dokus und Reportagen fürs TV, meist über und mit traumatisierten Menschen. Sie sind vor der Kamera oft sehr nervös - bis sie Miró streicheln dürfen. Das entspannt. Eben ein echter Eisbrecher, der Kleine! Oder soll ich sagen Pontifex maximus (großer Brückenbauer)?!

Liebe Frau Meyer-Zietz, wir sind Ihnen und natürlich CATALINA unendlich dankbar für die Vermittlung dieses wunderbaren Geschöpfes!

Jetzt, nach fast einem Jahr bei uns, hat Miró sich sehr gut eingelebt. Aber anfangs, als er zu uns kam, brauchte es viele Wochen Geduld, um seine Ängstlichkeit zu überwinden. Seine Bindung zu mir war zwar von der ersten Sekunde an extrem stark, aber sonst hatte er Panik vor fast allem, das sich bewegte: Kinder, Hunde, Autos, Müll-Tonnen und selbst Tüten im Wind, Kinderwagen, Fußgänger, laute Geräusche etc.

Miró wurde vielleicht in seiner Vergangenheit von einem Mann misshandelt. Denn vor Männern hatte er Anfangs besonders große Angst. Wenn mein Freund einen Gegenstand in der Hand hatte oder aus Versehen gar fallen lies, war es schlimm. Einmal hatte mein Freund eine neue Bratpfanne gekauft und kam damit zu Miró und mir in die Küche. Miró sah die Pfanne, winselte und sprang unter den Tisch, wo er sich einnässte.

Gassigehen mit Miró war anfangs unmöglich, nur Gassistehen, er zitterte und lief keinen Meter. Unsere Rettung waren die Nachbarshunde Sparky & Benni. In Begleitung seiner Bodyguards war Miró auf der Straße viel sicher, alles weitere ergab sich von selbst...

Inzwischen ist Miró ganz entspannt, nur ab und zu hat er „Rückfälle“. Wenn ein großer Hund oder ein Kind ganz schnell auf ihn zugesprungen kommt oder ein fremder Mann sich unvorsichtig nähert, will Miró am liebsten immer noch flüchten. Aber auch das wird täglich besser und sicher bald ganz verschwinden.

Inzwischen war Miró auch beim Arzt. Als er in Deutschland ankam, war er kerngesund, bis auf eine kleine Infektion und Milben im linken Ohr, die sofort behandelt wurden. Nur der CHIP konnte nicht detektiert werden, ich habe zweimal mit verschiedenen Scannern den ganzen Hundekörper absuchen lassen. Der Tierarzt sagte, Chips können in seltenen Fällen verloren gehen, wenn sie z.B. nicht tief genug implantiert sind. Also wurde Miró erneut gechippt. Bei jedem Tierarztbesuch überprüfen wir nun, ob der neue Chip noch da sitzt, wo er hingehört. Im Heimtierausweis und bei TASSO ist Miró jetzt also mit zwei Chipnummern registriert, der alten und der neuen.

Ich bin sehr froh, dass Sie mich damals - gemeinsam mit Frau Lange (Vorkontrolle) – überzeugen konnten, von Mirós KASTRATION Abstand zu nehmen. Eine so zarte Seele wie Miró ist dringend auf seine Männlichkeit, sprich Testosteron, angewiesen. Es gibt ihm etwas mehr Selbstsicherheit, ohne dieses Hormon würde er wahrscheinlich völlig in sich zusammensacken und wäre ein leichtes Opfer für dominantere Hunde.

Zum Schluss möchte ich noch VOR RATTENGIFT WARNEN: Miró wäre daran Ende April fast gestorben. Er hat nur überlebt, weil ich zufällig sah, wie er es fraß und weil ich so schnell handelte. Er hat es in Südspanien gefressen. Als ich mit Miró in den Süden flog, war ich auf alles bestens vorbereitet - wie ich glaubte!

Sandmücke, Flöhe, Zecken etc, nichts sollte meinem Liebling etwas anhaben können. Was ich aber nicht bedachte: Anders als in Deutschland wird RATTENGIFT im Süden Spaniens „großzügig“ ausgelegt. Das „leckere“ Gift finden Hunde dort in Campos, Fincas, Gärten, Restaurants, bei Mülltonnen, im Gebüsch etc. Darüber wurde ich aber erst später von der spanischen Tierärztin aufgeklärt, als sie meinem Hund das Leben rettete.

Wir befanden uns in einer touristenarmen Gegend im Naturschutzgebiet zwischen Marbella und Ronda, in den Bergen bei Genalguacil. Miró hat das Teufelszeug beim Nachbarn meiner Freundin gefressen, wo wir wohnten. Es lag hinter einem Schrank. Zum Glück sah ich sofort, dass es kein Leckerli war, was Miró da gierig verschlang.

In Zellophan gewickelt und knallrosa (wird auch in blau/grün verkauft), sah es einem Spülmaschinen-Tab ähnlich. RATTENGIFT, dachte ich sofort! Etwas davon konnte ich Miró noch aus dem Maul nehmen. Auf der leer gefressenen Hülle stand RATICIDA.

Ich war verzweifelt, denn ich stand in der absoluten Wildnis und es waren mind. zwei Stunden Autofahrt bis zum nächst größeren Ort Estepona. Es war Freitagabend gegen 18.30 Uhr. Das lange Wochenende des Mai-Feiertages stand bevor, überall in den umliegenden Dörfern waren die Bürgerteige schon hochgeklappt. Was also tun?!

Durch Telefonate nach Deutschland und mit Hilfe von Sparkys Frauchen, die von Köln aus bei einer Tierarzt-Hotline sowie der Giftnotrufzentrale anrief, war schnell klar, dass es nur eine Möglichkeiten gab, Mirós leben zu retten:

SOFORT ZUM TIERARZT und eine INFUSION MIT HOCHDOSIERTEM VITAMIN K1 legen lassen. Dafür hätte ich nach Schlucken des Giftes nur vier Stunden Zeit. Dauert es länger, würde mein Hund innerlich verbluten. Ratengift verhindert die Blutgerinnung. Vitamin K dagegen ist ein Blutstiller und wirkt als „Gegengift“.

Als NOTLÖSUNG sollte ich auch versuchen, Miró mit KOCHSALZLÖSUNG zum BRECHEN zu bringen, damit möglichst wenig Gift verdaut wird und ins Blut gerät.

Es war sehr schwer, Miró mit einem Klistier wenigstens etwas Salzwasser einzuflößen. Der arme Kerl hat sich schrecklich gewunden und gejault, aber er biss mir nicht auf den Finger, mit dem ich sein Maul aufhielt. Zum Glück hat Miró dann SCHAUM erbrochen.

Jetzt hieß es schnell zum Tierarzt in die nächste Stadt. Dazu musste erstmal ein Auto mit Vierradantrieb organisiert werden. Wegen der Regenzeit waren die Bergstraßen mit einem normalen Wagen unpassierbar. Wir konnten einen Jeep auftreiben und so ging es über rutschige Schlammwege und Serpentinen bis runter ans Meer nach Estepona.

Im Auto bekam Miró dann starken DURCHFALL. Wie ich dachte von der Kochsalzlösung, aber das war vielleicht auch ein Symptom des Rattengiftes, wie ich später erfuhr.

Drei Stunden nach Schlucken des Giftes hatten wir es geschafft! Gegen 21.30 Uhr bekam Miró den LEBENSRETTER VITAMIN K hochdosiert als Infusion intravenös von der spanisch-deutschen Tierärztin, die nur zufällig noch um diese Zeit in ihrer Praxis war.

Sie berichtete, sie habe schon viele Hunde an RATTENGIFT sterben sehen. Das Zeug liege überall aus, in den Campos und auf öffentlichen Plätzen etc. Da es ein schleichendes Gift ist, merken die Besitzer nicht, wie ernst es um ihren Liebling steht. Er wird erst ruhiger, dann schwächer, bis er nach ca. 5 Tagen stirbt. Da das Tier kaum Schmerzen leidet, nehmen die Besitzer eventuelle Symptome, die sich meist erst nach 48 Stunden zeigen, nicht ernst. Lieber wird abgewartet. Nur dann ist es zu spät.

WIRKWEISE des Giftes: Zuerst wird körpereigenes Vitamin K der Leber gehemmt, d.h. die Blutgerinnung wird gestört. Eine starke Verdünnung des Blutes setzt ein. Dann lösen sich die Zellwände der Körperorgane auf, es kommt zu Blutungen in alle Körperhöhlen, vor allem im Verdauungstrakt, was aber von außen nicht zu erkennen ist. Alles passiert relativ schmerzlos. Durch den Blutverlust setzt Schlappheit ein, die unbehandelt einige Tage später (nach Menge des Giftes) zur Bewusstlosigkeit und Tod führt.

SYMPTOME: MÜDIGKEIT, SCHAUMIGES ERBRECHEN, BLUTIGER URIN/DURCHFALL, BLASSE SCHLEIMHÄUTE AN LEFZEN UND AUGEN, BLAUE FLECKEN WENN MAN DEN HUND LEICHT ZWICKT. LÄHMUNGEN DER HINTERLÄUFE sind auch symptomatisch, wie mir mein Tierarzt in Deutschland später sagte. Das sich zersetzende Blut kann keinen Sauerstoff mehr transportieren und lähmt so die Muskulatur, vor allem des Popo, der als größter Muskel besonders viel Sauerstoff braucht, um beweglich zu bleiben.

Genau das ist Miró auch passiert. Am Morgen nach der Behandlung mit Vit. K war er putzmunter und die Tierärztin zufrieden. Das Gegengift zeigte seine positive Wirkung. Sie entschied gegen eine zweite Infusion mit Vitamin K: „die braucht er nicht mehr“.

Sie sollte sich täuschen. Denn Miró erlitt einen Rückfall. Zwei Tage nach Fressen des Giftes und rettender Infusion mit Vitamin K konnte Miró plötzlich eine ganze Nacht lang seine hinteren Beinchen nicht mehr bewegen. Zudem war der Urin leicht blutig.

ERST IM NACHHINEIN ERFUHR ICH, DASS ES BESSER GEWESEN WÄRE, DEM TIER EINEN TAG NACH DER ERSTEN VITAMIN-K-INFUSION EINE ZWEITE ZU GEBEN.

Aber die VITAMIN K-TABLETTEN, welche die Tierärztin uns mitgegeben hatte, und die ich Miró alle paar Stunden verabreichte, halfen auch. Die waren zwar nur sehr langsam wirksam, stoppten aber die weitere Zersetzung des Blutes. Die Lähmung ging zurück. Drei Tage nach der Vergiftung ging es also wieder bergauf mit Miró!

Zur Sicherheit blieben wir bis zum Rückflug in Estepona, nahe der Tierärztin. Sie sagte, Miró sei der einzige Hund, den sie je behandelt habe, der Rattengift überlebt hätte. Wieder in Deutschland meinte das auch der hiesige Tierarzt. Er musste sich erst in das Problem einlesen. Leider gibt in der Literatur sehr wenig dazu, etwa Langzeitschäden betreffend. Denn Hunde überleben Rattengift nur selten: „Wir sehen die Tiere immer erst, wenn sie im Sterben liegen, es gibt darum kaum Erfahrungen die Nachbehandlung betreffend, auch nicht in Lehrbüchern.“

In jedem Fall brauchte Miró danach viele weitere Vitamin K-Tabletten, eisenhaltiges Futter und noch mehr Ruhe, um wieder gesund zu werden. Sein Blutbild sah desaströs aus und ich zitterte wegen Langzeit-Schädigung von Leber/Nieren. Doch, oh Wunder! Mein Schatz ist wieder genesen. Seine Werte sind bis heute stabil! Er bekommt aber zur Sicherheit immer noch Mariendistel-Dragees, zur Stärkung der Leber.

Jedenfalls ist klar: NIE WIEDER SPANIEN MIT HUND. Wir fahren lieber an die Nordsee! Und wir verreisen nicht mehr ohne Vitamin K, also K-VIT-TROPFEN. Sie sind lange haltbar, nicht rezept- sondern nur apotheken-pflichtig. Jeder Hundebesitzer sollte sich überlegen, ob er K-VIT nicht doch besser für Notfälle auf Reisen mitnimmt!

Was herbeigeführtes Erbrechen nach Fressen von Rattengift betrifft las ich diesen Tipp: http://www.jagdhundeforum.de/viewtopic.php?t=9441&start=0&sid=c9930569fdcbca4eaac268f9883a5add

„Ähnlich wie beim Menschen erbricht nicht jeder Hund auf Salzwasser. Für diejenigen, die es nicht tun ist das gefährlich! Eine Kollegin hat mir von einer in England gängigen Methode berichtet: Hierbei streut man dem Hund eine große Prise "Spülmaschinen-Salz" in den Rachen. Maul zuhalten - 5 Min später bricht der Hund - allerdings auch nur 2-3 Mal. Damit hat man das meiste Rattengift raus.“

ERBRECHEN UND K-VIT SIND NUR DIE ALLERLETZTE NOTLÖSUNG. SIE ERSETZEN IN KEINEM FALL DEN TIERARZT-BESUCH! DER HUND BRAUCHT ZUM ÜBERLEBEN EINE INTRAVENÖS GELEGTE INFUSION MIT VITAMIN K1!

Aber genug der Schauergeschichte! Bitte geben Sie Catalina ein dickes, feuchtes Zungen-Küsschen von Miró! Eigentlich wollten wir sie bald besuchen. Dann hätte sie sich selbst überzeugen können, wie gut es ihrem Schützling in Köln geht. Aber seit dem Erlebnis mit dem Rattengift wollen wir vorerst nicht nach Spanien. Der Schreck sitzt noch zu tief. Natürlich werde ich Sie alle weiter über Mirós Entwicklung auf dem Laufenden halten.

Sie und Catalina leisten wundevolle Arbeit! 1000 Dank für alle Hunde, die Sie gerettet haben. Ohne Ihren Einsatz hätte Miró niemals zu uns gefunden. Ein schrecklicher Gedanke! Wir sind jeden Tag dankbar, unser Leben mit ihm teilen zu dürfen!!!

Es grüßen Sie ganz herzlich aus Köln

Miró und alle, die ihn lieben!
Marco_1